November 2015
Terroranschläge verändern Sicherheit an Konzerten
Während einem Konzert der Band Eagles of Death Metal im Bataclan in Paris, wurde das Publikum von Terroristen angegriffen, die mit automatischen Gewehren, Granaten und Selbstmordwesten hantierten. Fast 100 Menschen starben. Zwei Jahre später tötete eine Bombe 22 Menschen bei einem Ariana Grande-Konzert in Manchester. In der Folge begannen Konzertveranstalter, extreme Sicherheitstaktiken wie Dampfspürhunde und Anti-Drohnen-Technologie zu testen. Denn während es bei der Sicherheitsbranche früher vor allem um die Kontrolle von Menschenmengen ging, musste sie sich nun auch vor gewalttätigen Angriffen schützen.